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Die
Aktivitäten der Stiftung Die
Stiftung ist in erster Linie eine Förderstiftung, die Fördermittel
nach Antragstellung an Projekte vergibt. Zwei Gesichtspunkte werden nach
Möglichkeit beachtet: Zunächst sollen regionale Projekte aus
dem Siegerland berücksichtigt werden, dann aber auch nationale und
internationale Projekte. Gefördert werden sollen vor allem kleine
Vereine und Initiativen, die schwerpunktmäßig von bürgerlichem
Engagement getragen werden.
Die Stiftungsaktivitätenwerden durch festgelegte Gewinnausschüttungen finanziert. Der jährliche Etat beträgt derzeit rund 100.000 Euro. Von 1975 bis 1981 finanzierte
die Stiftung einen Modellversuch "Sozialarbeit an Grundschulen",
der an zwei Siegerländer Schulen durchgeführt wurde. Neben verschiedenen kleineren Projekten der Jugend- und Behindertenarbeit unterstützte die Stiftung nach der Wende seit 1991 für viele Jahre den Aufbau und die Entwicklung eines Jugendzentrums in einem Dorf im Bundesland Brandenburg. 1994 schrieb sie einen mit 45.000 Euro dotierten Wettbewerb aus, der die Verständigung zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen zum Ziel hatte. Den ersten Preis erhielt ein Projekt, das diesseits und jenseits der deutsch-polnischen Grenze in Brandenburg Partnerschaften zwischen deutschen und polnischen Grundschulklassen mit dem Ziel eingerichtet hat, Sprachbarrieren und kulturelle Schranken abzubauen. Hieraus hat sich eine länger dauernde fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Stiftung und der Projektträgerin ergeben. Im Laufe ihrer Geschichte konzentrierten
sich die Aktivitäten der Stiftung immer stärker auf die Förderung
von Projekten für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche.
Folgende Bereiche lassen sich ausmachen: In der jüngsten Phase der Stiftungsarbeit sollen in der internationalen
Arbeit vornehmlich Projekte engagierter Gruppen für Kinder und
Jugendliche auf dem afrikanischen Kontinent unterstützt werden. Hans Linden Aktuell geförderte Maßnahmen lassen sich unter "Projekte" aufsuchen und nachlesen |
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